Samstag, 02.05.26 - 17:00
Führung durch die Ausstellung

Ausstellung ist von 16 bis 22 Uhr geöffnet

beteiligte Künstler:innen:

Gerber Bardill, Schiers
Sarah Hugentobler, Bern
Claudia Schmid, Zürich
Werner Widmer, Eschlikon / Athen 

In den letzten 10 Jahren ist das Haus zur Glocke zu einer Art Speicher geworden, einem Ort, in dem Bilder temporär Wohnsitz nehmen, in den sich die Spuren und Erinnerungen gezeigter Werke eingeschrieben haben. So können wir Kurator:innen aus dem Vollen schöpfen, wenn es darum geht, für die Jubiläumsausstellung vier Künstler:innen erneut einzuladen, die alle schon einmal im Haus zur Glocke zu Gast waren. Wir fragen mit der Ausstellung nach der Weiterentwicklung des künstlerischen Werks, nach dem Speicher, der Fülle an Material und Ideen, woraus die Künstler:innen Neues schöpfen. Die unterschiedlichen Perspektiven bewegen sich zwischen Kontinuität und Experiment, zwischen Rückkopplung an Bestehendes.

16.00 – 22.00 Uhr ist die Ausstellung geöffnet

17 Uhr gemeinsamer Rundgang im Gespräch durch die Ausstellung 

ab 18.30 Uhr wird in der Wirtschaft "

beteiligte Künstler:innen:

Gerber Bardill, Schiers
Sarah Hugentobler, Bern
Claudia Schmid, Zürich
Werner Widmer, Eschlikon / Athen 

In den letzten 10 Jahren ist das Haus zur Glocke zu einer Art Speicher geworden, einem Ort, in dem Bilder temporär Wohnsitz nehmen, in den sich die Spuren und Erinnerungen gezeigter Werke eingeschrieben haben. So können wir Kurator:innen aus dem Vollen schöpfen, wenn es darum geht, für die Jubiläumsausstellung vier Künstler:innen erneut einzuladen, die alle schon einmal im Haus zur Glocke zu Gast waren. Wir fragen mit der Ausstellung nach der Weiterentwicklung des künstlerischen Werks, nach dem Speicher, der Fülle an Material und Ideen, woraus die Künstler:innen Neues schöpfen. Die unterschiedlichen Perspektiven bewegen sich zwischen Kontinuität und Experiment, zwischen Rückkopplung an Bestehendes.

16.00 – 22.00 Uhr ist die Ausstellung geöffnet

17 Uhr führt die Kusnthistorikerin Kathrin Frauenfelder durhc die Ausstellung 

ab 18.30 Uhr wird in der Wirtschaft die Suppe "nach einem Arbeitstag" von Claudia Schmid serviert 

 



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