Samstag, 16.01.27 - 17:00
Künstlergespräch mit Felix Stöckle
16.00–22.00 Ausstellung geöffnet
17.00 Künstlergespr.ch mit Felix Stöckle
18.30–22.00 „Käse-Syndikat“ Suppe von Felix Stöckle
Die Ausstellung untersucht das Spannungsfeld von Biografie, Raum und Werk: Wie prägt der Ort das Denken? Wie verändern sich künstlerische Prozesse im Laufe eines Lebens? Und wie lassen sich Produktionsverhältnisse
im fertigen Werk wiederfinden? Wir laden dazu ein, künstlerische Praxis nicht nur im Ergebnis, sondern als offenen Prozess zu betrachten – als Raum, in dem sich neue Formen und Perspektiven herausbilden können. Dabei geht es auch um die Reflexion des künstlerischen Arbeitsprozesses und wie sich Gedanken, Entscheidungen und Erfahrungen im Werk selbst niederschlagen – eingeschrieben in Material, Form oder Geste. Jede gezeigte Position öffnet dabei einen Blick auf biografische Spuren, die sich mit den konkreten räumlichen Bedingungen der Produktion verweben: Atelier, Umgebung, Arbeitsrhythmus,zufällige Begebenheiten oder lang eingeübte Routinen.
Beteiligte Künstler:innen
Markus Huber, Häuslenen
Tanja Kalt, Zürich
Felix Stöckle, Basel
Rainer Trösch, Zürich